Deocreme

Eine kleine Fingerspitze in die gewaschene Achselhöhle einmassieren. Trocknen lassen.
Bei Hitze (bspw. im Sommer) kann sich die Creme verflüssigen. Kurz verrühren und im Kühlschrank platzieren.

Duschseife

Die Anwendung der Duschseife sollte eigentlich selbsterklärend sein. Die Seife einfach über den Körper fahren und anschließend den Schaum verteilen. Um die Seife bestmöglich aufzuschäumen, empfiehlt sich die Verwendung eines Seifennetzes oder Waschlappens.

Feste Conditioner

Den Conditioner über das gewaschene, feuchte Haar führen und anschließend einmassieren. Für ca. zwei Minuten einwirken lassen und gründlich ausspülen.

Festes Shampoo

Um die Haare und Kopfhaut an die Haarseife zu gewöhnen, braucht man unter Umstanden mehr Zeit und Geduld als eingeplant. Für „Ungeduldige“ gibt es eine weniger zeitintensive, dafür genauso plastikeinsparende Alternative: Feste Shampoos.

ANWENDUNG: Das Feste Shampoo kurz in der Hand aufschäumen und wie gewohnt ins nasse Haar einmassieren. Nicht zu viel nehmen. Anschließend gründlich ausspülen.

Gesichtsreinigung

Schafmilch: Leinöl, Kamelmilch, Stutenmilch, Gesichtsseife, Peeling/weisse Rose (2 – 3 mal pro Woche, nicht öfter)

Salz, Aktivkohle, Heilerde, Meersalz, Propolis

Haarseifen/Shampooseifen

Die Haare brauchen bis zu 8 Wochen, um sich mit Haarseife zu arrangieren. Oft ist es so, dass sich die Haare zu Beginn fettig und klebrig anfühlen. Bei manchen klappt es auch sofort. Je härter das Wasser, desto schwieriger ist die Umgewöhnung, da der Kalk sich mit der Seife an die Haare legt. Da hilft die saure Rinse (Spülung mit Essig- oder Zitronenwasser, 1 Liter Wasser und 3-4 Esslöffel Apfelessig), die nicht nur den Seifenkalk aus den Haaren spült, sondern einen wunderbaren Glanz bringt.

ANWENDUNG: Man schäumt die Seife auf und wäscht wie gewöhnlich. Nicht zu viel nehmen, keine Schaumberge produzieren und anschließend gründlich ausspülen. Waschen Sie nur die Kopfhaut, nicht die Haarlängen, die werden beim Ausspülen ohnehin gereinigt. Das Einseifen der Haarlängen ist ähnlich wie das Filzen von Wolle, also besser vermeiden!

Lagerung

Wichtig ist, dass die Seife von unten gut trocknen kann und nicht in ihrer Brühe schwimmt, daher eine Holzablage mit Rillen oder eine Luffa-Ablage (ist ein Naturprodukt, kann auch in die Waschmaschine). Seifensäckchen sind für die Reste, die dort gesammelt werden können und dann mit dem Säckchen zum Duschen verwendet werden. Neu sind die Hanfsäckchen, kommen aus Bangladesh und werden dort (fairtrade zertifiziert) von Frauen gestrickt, die damit das Schulgeld für ihre Kinder verdienen.

Palmöl

Einige unserer Produkte werden bereits ohne Palmöl hergestellt. Und jeder muss für sich selbst entscheiden, ob er Palmöl ganz aus seinem Haushalt verbannen will. Allerdings gehen nur 5% des weltweiten Palmöl-Bedarfs in die Kosmetikindustrie und davon machen die Seifen wiederum nur einen sehr kleinen Teil aus. Palmöl eignet sich hervorragend für die Verseifung, kann aber durch Olivenöl, Kokosöl, Sonnenblumenöl und Rapsöl ersetzt werden. Gerne diskutieren wir das mit euch am Stand oder im Laden weiter. Gib "Palmöl" in die Suchmaske ein und es erscheinen alle palmölfreien Produkte.

Seifennetz

Legen Sie einfach ein Seifenstück in das Innere des Seifenbeutels, ziehen Sie die Schnur fest und voilà schon haben Sie das perfekte Badeaccessoire - ideal zum Exfolieren, Massieren und Reinigen.

Transport

Um die Seife sicher zu transportieren, sollte sie möglichst trocken sein. Ansonsten kann sie einfach im Kulturbeutel verstaut werden. Selbstverständlich schützt eine harte Schale die weiche Seife besser, als bloßer Stoff.

Waschnüsse

Als Alternative zu herkömmlichem Waschmittel eignen sich diese besonderen Nüsse nicht nur für die Waschmaschine, sondern auch für die Spülmaschine. Dabei zeichnet sich die "sapindus mukorossi" nicht nur durch ihre hervorragende Reinigungseigenschaften (antibaktieriell, fett- und kalklösend) aus, sondern ist sehr ergebig: Eine Ladung Waschnüsse kann bis zu drei Mal verwendet werden.

Anwendung: Pro Waschgang 7-10g (4-8 halbe Schalen) Waschnüsse im beiligenden Waschbeutel in die Waschtrommel zur Wäsche/in den Besteckkasten geben. Umso mehr die Schalen zerkleinert werden, desto besser wird das Ergebnis.

Außerdem eignen sich die Nüsse, nach Zubereitung als Sud, für die folgenden Anwendungsgebiete: Pflanzenschutz, Tierfell-Pflege und Pflege von Gold und Silber. Im Prinzip lässt sich mit diesem Sud jedoch alles reinigen!

Zubereitung als Sud: 2-10 halbe Waschnuss-Schalen gut zerkleinern, mit 100-250ml kochendem Wasser übergießen und abkühlen lasen (ca. 15-20 Minuten). Anschließend durch ein Sieb geben - fertig!

Wax Wraps

Diese "Bio-Folie" eignet sich zur Aufbewahrung von Gemüse, Obst, Wurst, Käse, Brot, frischem Teig oder gekochter Speisen. Töpfe, Schüsseln oder Ähnliches können mit den Wax Wraps abgedeckt werden. Durch die Wärme der Hände haften die Wax Wraps an sich selbst und den abgedeckten Objekten. Auch Seife kann damit verpackt und transportiert werden.

Das Bienenwachstuch ist antibakteriell, atmungsaktiv und kann immer wieder verwendet werden. Zur Reinigung einfach eine milde Seife ohne Alkohol und lauwarmes Wasser verwenden.


Waschen des Wax Wraps

Von Zeit zu Zeit empfiehlt es sich, die Wax Wraps bei in den vorgeheizten Ofen (50 Grad) zu legen und 2-3 Minuten zu erhitzen. Dadurch werden Falten geglättet und die Versiegelung erneuert.

WICHTIG: Die Wax Wraps nicht länger als oben angegeben erhitzen. Nicht geeignet für Spülmaschine, Waschmaschine, Mikrowelle und Dampfgarer. Heiße Speisen abkühlen lassen. KEIN rohes Fleisch einwickeln.